Darum erobern die Rocker von den „Sons of Anarchy“ das TV

Seit 2008 sorgen die „Sons of Anarchy“ in den USA schon für Furore – hierzulande ist die Serie leider erst seit rund zwei Jahren zu sehen. Für diejenigen, die mit dem Thema noch nicht viel anfangen können – worum geht es eigentlich, und woher kommt der Hype?  

Im Zentrum von „Sons of Anarchy“ steht der gleichnamige, fiktive Motorradclub, der in groben Zügen an die Hell’s Angels angelehnt ist – so kommt Mitgründer Sonny Barger sogar zum ein oder anderen Gastauftritt. Speziell geht es um das in Nordkalifornien ansässige Chapter SAMCRO, kurz für Sons of Anarchy Motorcycle Club, Redwood Original, und dessen Mitglieder und Machenschaften. Zentral für die Story ist der fortwährende Konflikt zwischen Protagonist Jackson ‚Jax‘ Teller und dessen Stiefvater Clay Morrow, zugleich Präsident des Chapters.

Dieser Konflikt, in dem auch Jax‘ dominante und bisweilen sehr skrupellose Mutter Gemma eine wesentliche Rolle spielt, ist es, den Kritiker immer wieder hervorheben, denn er erinnert nicht nur an das große Hamlet-Motiv, sondern verleiht den sehr komplex gestalteten Figuren Tiefe und Entwicklung.

Natürlich kommen auch die Bikes nicht zu kurz – immerhin ist ein Motorradclub im Zentrum einer TV-Serie ein Novum und die Serienverantworlichen zelebrieren dieses auch. So werden die Protagonisten als derbe Rocker inszeniert, die stets Kutte mit dem optisch bestechenden Grim Reaper und den entsprechenden Patches auf dem Rücken tragen, gerne zu T-Shirt, Lederjacke und Jeans. Auf dem Haupt nicht mehr als minimalistische Braincaps, fahren Jax und Co. fast durchweg Harley-Davidson Dynas, mitunter auch umgebaut.

Ohne Frage: Wenn die SAMCRO-Crew auf ihren extrem coolen Choppern im Pulk auf den langen Straßen Nordkaliforniens unterwegs ist, in der Regel in äußerst gemächlichem Tempo und mit stimmungsvoller Rockmusik unterlegt, fühlt man die Freiheit von Easy Rider fast im Blut – und optisch bestechend ist der Anblick obendrein.

Bei Tom Cruise ist der Name Programm

Ob „Edge of Tomorrow“ oder „Oblivion“: Eigentlich gibt es kaum einen Film, in dem sich Tom Cruise nicht aufs Bike schwingt.

Von Tom Cruise kann man halten, was man mag – eins ist allerdings unbestritten: Der Mann teilt unsere Leidenschaft für Motorräder, auch wenn sie in seinem Fall häufig tendenziell sportlich und PS-stark daherkommen. Privat ist seine Liebe für Bikes gut dokumentiert, so erzählte er zum Beispiel in der Talkshow von Jay Leno, wie er schon mit zehn Jahren an seine erste eigene Maschine gekommen ist.

Damals machte der Star aus „Edge of Tomorrow“ eine kleine Yamaha im eigenen Keller wieder fit, allerdings ohne dass seine Mutter etwas davon erfahren durfte. Heute mag es der Hollywoodstar hingegen etwas kraftvoller: Häufig ist Tom Cruise auf seiner Custom Vyrus 987 C3 4V in L.A. unterwegs, einer wahren Power-Maschine.

Seine Vorliebe für Bikes lebt der 51-Jährige auch in seinen Filmen aus: Seit dem ikonischen „Top Gun“ cruist Tom in fast jedem Streifen in mindestens einer Szene über die Leinwand. Eine Auswahl: „Tage des Donners“ (auf einer Harley-Davidson FLSTC Heritage Softail Classic), „Mission Impossible 2“ (Triumph Speed Tripple und Triumph Daytona), „Knight and Day“ (Aprilia SCV 550 getarnt als Ducati Hypermotard) oder „Oblivion“ – hier designte man seiner Filmfigur ‚Jack Harper‘ sogar ein silbernes Hightech-Bike aus der Zukunft.

Wie hier in diesem Behind-The-Scenes-Clip zu „Oblivion“ gut zu sehen ist, sitzt Tom Cruise tatsächlich auch selbst auf dem Bike.

Zuguterletzt: Natürlich ist der Actionstar auch in seinen neuesten SciFi-Blockbuster „Edge of Tomorrow“ wieder auf dem Motorrad unterwegs, diesmal in höchster Not auf einer Triumph Thruxton 900.

 

Die Großglockner-Hochalpenstraße ist ein Traum für Biker

Dass Österreich ein wunderbares Urlaubsziel für Motorradfahrer ist, ist kein Geheimnis – nicht umsonst versammeln sich jedes Jahr im Juni Triumph-Anhänger aus aller Welt bei den Tridays in der Alpenregion. Wer darüber hinaus noch etwas Zeit mitbringt, sollte sich einen Abstecher zum Großglockner nicht entgehen lassen.

Im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern befindet sich mit dem Großglockner der höchste Berg Österreichs: 3.798 m pure Almlandschaft. Auf der Großglockner-Hochalpenstraße können Biker den Koloss am besten erkunden, sie führt über 48 Kilometer durch 36 Kurven und bietet ein atemberaubendes Alpenpanorama mit Bergwiesen, eisbedeckten Gletschern und beeindruckenden Felsen.

Gerade für Motorradfahrer hat die Großglockner-Hochalpenstraße auch sonst viel zu bieten und ist bestens auf Biker-Besuch eingerichtet. So findet ihr auf der Edelweißspitze in 2.571 Meter Höhe den Biker’s Point und das Bikers Nest, einen speziellen Motorradparkplatz, der sich hervorragend als Treffpunkt und Info-Stelle eignet. An der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe und am Hochtor gibt es spezielle Schließfächer für Jacken und Helme, um diese Aussichtspunkte frei von Ausrüstung in aller Ruhe erkunden zu können.

Bei der Großglockner-Hochalpenstraße selbst wurde übrigens auf maximale Griffigkeit beim Straßenbelag geachtet, zudem läuft ein Austausch der Leitplanken, um die Gefahr scharfer Kanten zu minimieren. Alles in allem bietet sich Motorradfahrern hier maximaler Fahrspaß auf Dutzenden Kilometern – wer also kein Problem mit der beeindruckenden Höhe hat, sollte sich auf zum Großglockner machen.

Wart ihr schon selbst auf dem Großglockner unterwegs? Dann freuen wir uns über eure Eindrücke und Fotos!

„For the Ride“ von Jimmy Cornett And The Deadmen in zwei geilen Videoclips

Der Drehbuchautor und Tridays Erfinder Uli Brée hatte eine großartige Idee und die Szene war sofort mit dabei. Für den neuen Song „For the Ride“ von Jimmy Cornett wurden gleich zwei großartige Bikerfilme aus der Männerperspektive und der Frauenperspektive in Sardinien gedreht. Das Ende führt beide Filme wieder zusammen… aber seht selbst!

Premiere des coolen Songs und der Videoclips war übrigens am Freitagabend stilecht auf den Triumph Tridays 2014 in Neukirchen am Großvenediger, bei denen selbstverständlich Jimmy Cornett And The Deadmen live vor tausenden tosenden Bikern performte.

Mit dabei: Ralf Bauer, die Jungs von The Rokker Company, LSL, Nolan, Marcus Walz, Triworx, die Benders, Kingston und viele mehr. Auch Bad and Bold hat mit den Marken Iron ’n‘ Resin und der ganz neuen Marke La Gang supported und die Fahrer angezogen. Am auffälligsten sind natürlich die neuen gelben Lieblingshandschuhe von Iron ’n‘ Resin mit denen Jimmy die ganze Zeit fährt.

Wir freuen uns schon auf die nächste Vision von Uli zum 10jährigen Jubiläum der Triumph Tridays, bei der wir natürlich gerne wieder mit dabei sind.

Die Männerversion:

Die Frauenversion:

Das Making-of:

Starring
Script & Concept: Uli Brée
Director: Esther Hassfurther
Camera: Oliver Indra
Song & Music: Jimmy Cornett & the Deadmen, (c) Stringkiller Records
Editor: Jürgen Kritzinger
Grading: Harald Marx
Actors: Markus Wörz, Claudia Panian
Making-of: Shari Vedernjak

Male riders: Jimmy Cornett, Ralf Bauer, Christian Bender, Raphael Bender, Uli Brée, Kai Glatt, Michael Kuratli, Dirk Oehlerking, Benny Raggl, Jochen Schmitz-Linkweiler, Robert Stadler, Marcus Walz

Female riders: Katja Poensgen, Natalie Beck, Birgit Brandner, Babila Capovilla, Sara Jane, Chandiru Mawa

Production manager: Birgit Brandner
Production: Uli Brée & Markus Wörz, TRIWORX GmbH

Thank you for your support:
THE ROKKER COMPANY, Triumph Motorrad Deutschland GmbH, Kawasaki Motors Europe N.V., Niederlassung Deutschland, Yamaha Motor Deutschland GmbH, NOLANGROUP DEUTSCHLAND GMBH, LSL-Motorradtechnik, BENDERS, KINGSTON CUSTOM, WalzWerk Racing, FREE SPIRITS, Wildhog, MOTORRAD, Sarda-Moto-Tours, BAD AND BOLD, IRON AND RESIN, LA GANG, Mediengesellschaft Wien.

Biker-Action beim Harley-Treffen am Edersee

Beinhartes und authentisches Biker-Feeling ist wieder ab dem 26. Juni angesagt! Schon zum 16. Mal findet an diesem Wochenende das Harley-Treffen am Edersee statt – natürlich auch für Fans anderer Motorradmarken. Kulisse ist die wunderschöne, nordhessische Landschaft im Waldecker Land, das sich einen Ruf als Biker-Paradies erarbeitet hat.

Beim Harley-Treffen am Edersee erwarten euch neben der herausragenden Location mit gemütlichen Campground vor allem ein lautes Kontrastprogramm, das es in sich hat: Von atemberaubenden Stunts in der Stahlkugel über’s Kickerturnier passend zur Fußball-WM bis hin zu kompromissloser Rockmusik ist an allen vier Eventtagen für Unterhaltung en masse gesorgt.

Bei den angekündigten Bands – darunter Sky’s Country Trash, Wild Night, Machine und die AC/DC-Coverband Jailbreaker – stechen ganz besonders Tito and Tarantula hervor: Die Hausband der sündigen Bar „Titty Twister“ aus Robert Rodriguez‘ „From Dusk Till Dawn“ ist natürlich nicht nur eingefleischten Fans des Kultfilms ein Begriff. Tito and Tarantula spielen übrigens gleich am späten Freitagabend um 24.00 Uhr.

Nicht nur Harley-Freunde sind eingeladen, dem Spektakel am Edersee zwischen dem 26. und 29. Juni beizuwohnen. Die Location ist das Örtchen Hemfurth direkt am Fuße der Edersee-Staumauer.

Infos gibt es unter http://www.edersee-meeting.de/.