Easy Rider: Legendäre Harley-Davidson von Peter Fonda versteigert

Ein glücklicher Bieter darf sich seit Samstagabend neuer Besitzer der „Captain America“ nennen – dem Kult-Motorrad, das Schauspieler Peter Fonda einst in „Easy Rider“ fuhr.

Wer auch immer das Rennen bei der heiß umkämpften Aktion in Los Angeles machte, er ließ sich das Sammlerstück einiges kosten: Für 1,35 Millionen Dollar kam die „Captain America“ am Ende unter den Hammer. Vorher war sie im Besitz von Immobilienmakler und Requisiten-Sammler Michael Eisenberg gewesen, der mithilfe von Schauspieler Dan Haggerty die Echtheit des Bikes anhand von Zertifikaten garantieren konnte. Der Darsteller des kauzigen Grizzly Adams hatte 1969 eine kleine Rolle in „Easy Rider“ gespielt und zudem an den Motorrädern mitgearbeitet.

Von den drei anderen der vier Bikes aus dem Kultfilm soll leider nicht mehr so viel übrig sein – diese sind laut Haggerty zum Teil vom Set gestohlen, in ihre Einzelteile zerlegt und verkauft worden.

Auch Peter Fonda selbst hatte für die Auktion offenbar ein Schreiben verfasst, das der neue Besitzer des Motorrads nun sein Eigen nennen darf. Der 74-Jährige hatte für „Easy Rider“ ebenfalls ein Wörtchen beim Design des Fahrzeugs mitgesprochen.

Was dabei herauskam, ist bekannt: Über und über ist die „Captain America“ auf dem Tank mit Stars und Stripes versehen, unverkennbar auch der Chrom-Look und die extrem lange Gabel des Choppers. Laut mancher Experten gilt er jetzt als das teuerste Motorrad der Welt.

Das Barber Vintage Motorsports Museum: El Dorado für Fans von alten Bikes

Der vielleicht eher unbekannte Ort Birmingham im US-Bundesstaat Alabama ist tatsächlich ein wahres Füllhorn in Sachen Motorrad-Unterhaltung: Hier kommen nicht nur Renn-Enthusiasten, sondern auch Freunde von Vintage-Bikes auf ihre Kosten.

Der Barber Motorsports Park am Ostrand der Stadt beheimatet neben der Strecke für den IndyCar Series Grand Prix auch das Barber Vintage Motorsports Museum. 1988 startete das Projekt als private Sammlung von George Barber, bis sie 1994 schließlich auch für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.

Hier gibt es eine Menge fürs Auge: 1200 Vintage-Bikes ab Baujahr 1902, moderne Motorräder und Rennwagen – damit gilt das Barber Vintage Motorsports Museum als größtes Motorsport-Museum der Welt. Das Ziel war klar: Einen Überblick über die Geschichte des Motorrads unter einem Dach zu vereinen, wo diverse der schönen Ausstellungsstücke bislang nur in Magazinen und Zeitschriften zu bewundern waren. Aus insgesamt 16 Ländern kommen die exklusiven Gefährte, darunter Neuseeland, Australien und Schweden. Außerdem findet sich hier die weltweit größte Sammlung an Lotus-Rennautos.

Der Motorsports Park hat allerdings noch mehr zu bieten, so befinden sich hier abgesehen von der Indy-Rennstrecke auch noch die Porsche Driving School und die Kevin Schwantz Motorcycle School. Einmal im Jahr sammeln sich in Birmingham außerdem Biker aus aller Welt für das Barber Vintage Festival – zuletzt vom 10. – 12. Oktober.

Prism Motorcycles: Zwei Brüder leben ihren Traum als Custombiker

Es klingt wie im Film: Zwei Brüder aus North Carolina bekommen schon von ihrem Vater die Leidenschaft für Motorräder in die Wiege gelegt und sitzen praktisch im Kleinkindalter das erste Mal auf dem Bike. Als junge Männer entwickeln sie hervorragende Kenntnisse im Bereich Mechanik und Fahrzeugbau und gründen ihr eigenes Unternehmen für handgefertigte Motorradteile aus Amerika: Prism Motorcycles.

Genau das ist die Story von Zach und Jake Hindes aus Charlotte, der größten Stadt im US-Bundesstaat North Carolina. Die beiden Brüder haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und 2012 mit Prism Motorcycles ihre Custombike-Werkstatt ins Leben gerufen. Auf dem idyllischen Gelände knapp außerhalb der Stadtgrenze arbeiten die zwei Motorrad-Enthusiasten gemeinsam an Maschinen, erfüllen ungewöhnliche Kundenwünsche und haben dabei vor allem eins: eine Menge Spaß.

Ein Background-Video auf ihrer Homepage zeigt, wie es im Alltag der Jungs aussieht – auch zahlreiche Projekte und ihre eigenen Custombikes kommen gut zur Geltung. Deutlich wird auch: Die Gründer von Prism Motorcycles lassen sich nicht stressen, machen alles in ihrem eigenen Tempo und legen Wert auf Details und Qualität.

Unterstützung bekommen sie von ihrer Crew aus Mechanikern und Motorrad-Kennern, die je nach Auftrag helfend zur Seite stehen. Aber am wohlsten fühlen sich Zach und Jake Hindes immer noch selbst auf dem Bike, so sind entspannte Cruises in der Gruppe durch die weite Landschaft von North Carolina an der Tagesordnung.

Prism Motorcycle Co. from Rob Russell on Vimeo.

Perfekt für den Herbst: Die neue Kollektion von Deus Ex Machina

Für Fans der australischen Biker- und Surfermarke Deus Ex Machina haben wir pünktlich zur Herbstsaison ein paar ganz neue Teile im Programm, denn die Herbst/Winterkollektion 2014 ist da.

Unser Glück, dass die Spezialisten für lässige und robuste Outdoor-Mode ihr (Online-)Programm in Deutschland neben den Stores in Sydney, Bali, Amsterdam, Mailand und Los Angeles laufend ausbauen.

Bei uns also im Programm: Warme Hoodies für den Herbst, perfekt unter länger geschnittenen Lederjacken auf dem Bike zu tragen. In besonders wintertauglichen Farben gibt es zum Beispiel die Modelle „Caleb“ in Melangegrau und „Board & Cycle“ in Olivgrün, beide mit coolen Deus Ex Machina Front-Schriftzügen, aufgerauter Innenseite und praktischen Kängurutaschen vorne.

Alternativ zu tragen für den authentischen Worker Style: Das Deus Hemd „Venice Perry“ in Beige mit Cordkragen aus schwerer Baumwolle – ein Allrounder für einen unkomplizierten und lässigen Style. Die perfekte Ergänzung für kalte Herbsttage ist die Jacke „LA Customs“ in Dunkelblau, ebenfalls mit Deus-Patch auf der Brust und gefütterter Qualität.

Schaut einfach in unseren Shop und verschafft euch einen Überblick – die neue Kollektion von Deus Ex Machina ist ab sofort lieferbar.

Es wird kalt draußen: Neue Winterjacken von Schott N.Y.C.

Gerade auf dem Bike machen sich die kälter werdenden Temperaturen leider schnell bemerkbar – eine klassische Bikerjacke oder gar nur eine Weste oder Hemd reichen längst nicht mehr aus. Rechtzeitig auf eine gute Winterjacke umzusteigen, macht das Fahren im Herbst deutlich angenehmer. An dieser Stelle vorstellen möchten wir euch die neuen Modelle von Schott N.Y.C., die wie immer Komfort mit großartigem Style verbinden.

Auch im Shop von Bad & Bold findet ihr zwei neue Varianten der Kultmarke Schott N.Y.C. Bikern, die viel Wert auf schwarzes Leder legen, empfehlen wir die länger geschnittene Peacoat aus weichem Kalbsleder, die trotz des klassischen zweireihigen Schnitts einer US Navy Jacke immer noch eine sehr angenehme Länge fürs Biken hat.

Etwas sportlicher und auch deutlich preiswerter ist die Nylonjacke Fields aus gestepptem und wattiertem Material und kontrastfarbigem Futter: Sie ist ebenfalls länger geschnitten und garantiert somit einen warmen Nierenbereich auf dem Motorrad. Je nach Laune kann das doppelt verarbeitete Vorderteil auch abgenommen werden. Praktisch: Den Zipper könnt ihr bis direkt unter den Hals schließen, außerdem bieten vier aufgesetzte Taschen eine Menge Verstaumöglichkeiten.