Die Brüder Brodrick sind die Gründer von Freenote

Made with love in the USA: Freenote Cloth

Die Brüder Matt und Andrew Brodrick kombinierten 2013 ihre Erfahrung in der Bekleidungsindustrie mit einer neuen Perspektive auf die Herrenbekleidungsindustrie und starteten 2014 mit Freenote. Das junge Label konzentriert sich auf klassische amerikanische Herrenbekleidung und ehrt deren Tradition durch die komplette Herstellung aller Materialien und des fertigen Kleidungsstückes ausschließlich in den Vereinigten Staaten.

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Unser Lifestyle-Fotoshooting der Frühjahr/Sommer 2017 Kollektion in der MOTORWORLD München

Wir versuchen euch hier wieder regelmässig mit ausführlicheren Informationen zu allem, was uns beschäftigt, zu versorgen. Und wir sind schon mittendrin im Sommer 2017. Die Musterteile wurden zugestellt und wir konnten das „Sommer“-Shooting Mitte November durchziehen. Dafür haben wir uns eine historische Location ausgesucht: Das gesamte Gelände der MOTORWORLD München stand uns zur Verfügung. Warum dort? Weil bei Eröffnung Ende 2017/Anfang 2018 dort auch der erste echte Bad and Bold Store zu finden sein wird. Und da dachten wir, ein paar Baustellenfotos wären cool, denn so sehen wir die MOTORWORLD Halle nie wieder.

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David Beckham: Cool in neuem Whisky-Werbespot – natürlich auf dem Bike

Egal, was David Beckham derzeit tut – ein Motorrad muss mindestens dabei sein. Ob das britische Multitalent sich nun auf eine Reise durch den Amazonas begibt oder für Belstaff modelt, stets ist das Bike mit dabei. So auch in einem neuen, ziemlich stilsicheren Werbespot für einen Whisky.

Dabei hält David Beckham sein prominentes Gesicht nicht einfach nur in die Kamera – der Ex-Sportstar hat die Marke Haig Club auch gleich mit ins Leben gerufen, gemeinsam mit Geschäftspartner Simon Fuller. Hergestellt wird der Scotch in der schottischen Cameronbridge-Destillerie, einer Whiskybrennerei mit langjähriger Tradition.

Nicht nur die Tatsache, dass sich David Beckham jetzt als Spirituosen-Experte betätigt, erstaunt. Auch die Optik des Haig Club Whisky weiß zu überraschen. Mit seiner flachen, eckigen Form, dem extrem schmalen, kurzen Flaschenhals und der kobaltblauen Farbe erinnert das Behältnis des Tropfens fast an einen Parfumflakon.

Auch der Werbespot betont die schottische Herkunft des Haig Club Whiskys: Hochlandrinder, Highlands und ein altehrwürdiges Schloss deuten allesamt auf das raue Land im Norden. David Beckham selbst ist natürlich auf dem Retro-Motorrad unterwegs zu seiner Destination, dem Schloss, während seine Mitstreiter per Wasserflugzeug, Oldtimer oder gar zu Fuß anreisen. Am Ende wartet ein schickes Fotoshooting in der Kluft der englischen Highclass – und ein Tropfen guter Whisky.

Überzeugt euch selbst – was haltet ihr vom neuen Werbespot von David Beckham?

Marlon Brando: So wurde er zur Ikone der Bikerkultur

Besonders in der Bikerszene genießt Marlon Brando einen sagenhaften Ruf – nicht zuletzt hat der charismatische Schauspieler seinen Teil dazu beigetragen, wie Motorradfahrer noch heute oft betrachtet werden.

Kein Bild des Frauenschwarms ist wohl so geläufig wie das mit seiner geliebten, schwarzen Schott Perfecto mit schrägem Reißverschluss, die auch heute noch als die Bikerjacke schlechthin gilt. So gibt es noch heute Modelle wie von Matchless London, neben der Schott N.Y.C. auch bei Bad & Bold im Programm, die sich stark an der Perfecto orientieren.

Doch nicht nur sein cooler, unnahbarer Style und seine Leidenschaft für Motorräder, auch seine Filme haben Marlon Brando zu einer Ikone der Bikerkultur gemacht. Insbesondere sein Auftritt in „‚Der Wilde“ prägte das Bild des ungestümen Rebellen auf dem Motorrad – und bescherte dem damals 30-Jährigen eine Oscar-Nominierung.

In „Der Wilde“ spielte Marlon Brando den Leader eines Motorradclubs in einem kleinen, kalifornischen Örtchen – wer fühlt sich da nicht an „Sons of Anarchy“ erinnert? Leider prägte das Biker-Movie auch das Bild von Motorradclubs (und -fahrern) als laut, gewalttätig und aggressiv – ein Klischee, das heute noch in vielen Köpfen festsitzt.

Doch nicht die „Sons of Anarchy“ in Charming, sondern der fiktive Black Rebel Motorcycle Club stand im Zentrum des Klassikers, der besonders im Zusammenhang mit der Jugendrebellion in den 50er Jahren betrachtet werden muss. Damals wurde der Film mitverantwortlich für Ausschreitungen und „schlechtes Benehmen“ von Jugendlichen gemacht, die sich stark am Rocker-Look von Brando mit Bikerjacke, gekrempelter und ausgeblichener Jeans, Boots und Schiebermütze orientierten. In Großbritannien wurden Vorführungen von „Der Wilde“ bis 1968 sogar verboten – kaum noch vorstellbar, wenn man sich den Film heute anschaut.

Einen zweiten Blick wert ist neben der Figur von Marlon Brando auch sein Motorrad, eine ’53 Triumph Thunderbird 6T. Daneben sind noch diverse Matchless-Maschinen mit umgedrehten Logos auf dem Tank zu sehen.

Steve McQueen: Motorrad-Enthusiast und Modeikone

Schweigsam, draufgängerisch und die personifizierte Coolness – Steve McQueen wurde nicht als Schauspieler bewundert, sondern auch als Rennfahrer und Modeikone gefeiert. Heute ist der „Bullitt“-Star nicht nur durch seine Filme wie „Getaway“ oder „Papillon“ unsterblich, sondern auch durch den Einfluss, den er auf aktuelle Bikermode genommen hat.

So hat Barbour eine Steve McQueen Kollektion entworfen, die zum 50. Jahrestag des 1964 International Six Day Trials (ISDT) erscheint. Damals hatte McQueen für das Team der USA an dem Motorrad-Event in Erfurt teilgenommen. Jedes Teammitglied musste täglich 200 Meilen durch höchst anspruchsvolles Gelände fahren. Der Motorrad-Enthusiast war mit seiner 650 Triumph dabei – eine Sensation, nicht nur für Medien und Fans.

Die Barbour Wachsjacke, die Steve McQueen 1964 trug, hat auch die aktuelle Jubiläums-Kollektion der Modemarke inspiriert. Diese beinhaltet funktionale, unaufgeregte und coole Shirts, Hemden und Jacken in Schwarz, Grün- und Olivtönen, teilweise sogar mit berühmten Zitaten der Schauspiellegende versehen. Ab Frühjahr 2015 ist die Kollektion auch bei Bad & Bold im Programm!

Doch Steve McQueen verlieh seiner Leidenschaft für Motoren und Bikes nicht nur durch seine Teilnahme an Rennen Ausdruck – auch in Filme wie „Bullit“, der mit einer der bemerkenswertesten Auto-Verfolgungsjagden in die Geschichte einging, oder „LeMans“ ließ der blonde Frauenschwarm seine Passion mit einfließen. Dabei war der Biker erstaunlich vielseitig in seiner Filmauswahl – egal ob als charmant-verschlagener Dieb in „Thomas Crown ist nicht zu fassen“, als Pokerspieler in „Cincinnati Kid“ oder im Westernklassiker „Die glorreichen Sieben“, McQueen verlieh seinen Rollen eine enorme Glaubwürdigkeit, die das Publikum inspirierte und ihn bis heute unvergessen macht.