Steve McQueen: Motorrad-Enthusiast und Modeikone

Schweigsam, draufgängerisch und die personifizierte Coolness – Steve McQueen wurde nicht als Schauspieler bewundert, sondern auch als Rennfahrer und Modeikone gefeiert. Heute ist der „Bullitt“-Star nicht nur durch seine Filme wie „Getaway“ oder „Papillon“ unsterblich, sondern auch durch den Einfluss, den er auf aktuelle Bikermode genommen hat.

So hat Barbour eine Steve McQueen Kollektion entworfen, die zum 50. Jahrestag des 1964 International Six Day Trials (ISDT) erscheint. Damals hatte McQueen für das Team der USA an dem Motorrad-Event in Erfurt teilgenommen. Jedes Teammitglied musste täglich 200 Meilen durch höchst anspruchsvolles Gelände fahren. Der Motorrad-Enthusiast war mit seiner 650 Triumph dabei – eine Sensation, nicht nur für Medien und Fans.

Die Barbour Wachsjacke, die Steve McQueen 1964 trug, hat auch die aktuelle Jubiläums-Kollektion der Modemarke inspiriert. Diese beinhaltet funktionale, unaufgeregte und coole Shirts, Hemden und Jacken in Schwarz, Grün- und Olivtönen, teilweise sogar mit berühmten Zitaten der Schauspiellegende versehen. Ab Frühjahr 2015 ist die Kollektion auch bei Bad & Bold im Programm!

Doch Steve McQueen verlieh seiner Leidenschaft für Motoren und Bikes nicht nur durch seine Teilnahme an Rennen Ausdruck – auch in Filme wie „Bullit“, der mit einer der bemerkenswertesten Auto-Verfolgungsjagden in die Geschichte einging, oder „LeMans“ ließ der blonde Frauenschwarm seine Passion mit einfließen. Dabei war der Biker erstaunlich vielseitig in seiner Filmauswahl – egal ob als charmant-verschlagener Dieb in „Thomas Crown ist nicht zu fassen“, als Pokerspieler in „Cincinnati Kid“ oder im Westernklassiker „Die glorreichen Sieben“, McQueen verlieh seinen Rollen eine enorme Glaubwürdigkeit, die das Publikum inspirierte und ihn bis heute unvergessen macht.

Iron Heart: So cool kann eine Schlüsselkette sein

Bei einem stimmigen Biker-Outfit sind es nicht nur die „großen“ Teile wie Bikerjacke und Jeans, die zählen – vor allem kleine Details sind für einen wirklich coolen Look entscheidend. Armbanduhr, Gürtel und Schuhe können zum Beispiel in Kombination mit sehr schlichten Basics einen gewaltigen Unterschied machen. Für alle, die viel Wert auf Accessoires legen, hat Iron Heart etwas Besonderes im Programm: eine extrem hochwertige Schlüsselkette aus solidem Silber.

Gut sechs Zentimeter ist das Modell „IHSI-04“ von Iron Heart lang. Besondere Aufmerksamkeit verdient jedoch die sorgfältige Verarbeitung, die den Sinn der Bikermarke für Details zeigt: Die Kette hat die Optik einer Motorradkette und ist am Ende mit zwei ineinander verschlungenen Schlüsselringen versehen. Zur Befestigung am Gürtel dient nicht etwa ein herkömmlicher Karabiner, sondern ein solider Haken mit einer kleinen Öffnung, den der Iron Heart-Schriftzug ziert.

Den Preis rechtfertigt nicht nur das tolle Design, sondern vor allem auch das hochwertige Material: Echtes 0.925 Silber sorgt für Haltbarkeit und Belastbarkeit im Alltag. Unser Tipp: Wer bislang noch keine Schlüsselkette besitzt, seine Haustürschlüssel jedoch gerne griffbereit hat, freut sich vielleicht über das formschöne Accessoire als Geschenk!

Biker-Accessoire: Stylischer Rucksack von Barbour und Deus Ex Machina

Einen Rucksack findet ihr langweilig? Beim klassischen Wander-Utensil für die Berge mag das vielleicht zutreffen, doch nicht auf das Produkt der neuen Kooperation zwischen Barbour International und Deus Ex Machina: Herausgekommen ist nämlich ein stylischer Vintage-Backpack, der für das Biken wie gemacht ist.

Auf den ersten Blick besticht der Rucksack durch eine kantige Retro-Optik – Metallschnallen, Träger und weitere Details in cognacfarbenem Leder auf olivgrünem Grund dominieren außerdem das Bild. Praktisch sind auch die Front- und Seitentaschen, wenn ihr mal etwas schnell verstauen wollt. Die Detailgenauigkeit ist es, was das hochwertige Teil ausmacht, selbst das Innenfutter ist in coolem, grünen Schottenkaro gehalten. Wie für Barbour üblich, wurde allerdings nicht nur auf das Design Wert gelegt: Wetterfest wird der stylische Rucksack durch gewachsten Canvas als Obermaterial.

Möglich gemacht hat das außergewöhnliche Vintage-Accessoire erst die interessante Kollaboration zwischen den Custombikern von Deus Ex Machina, die ihre Liebe zu Motorrädern haben einfließen lassen, und dem britischen Unternehmen Barbour. Dieses steht seit Ende des 19. Jahrhunderts für wetterfesten Country-Lifestyle und ist heute der bekannteste Hersteller von Wachsjacken.

Ihr interessiert euch für den Rucksack? Ab der Frühjahr/Sommersaison 2015 ist er auch bei Bad & Bold im Programm!

„Sons of Anarchy“: Style-Inspirationen für Frauen

Über die Bikes und den Style der männlichen Mitglieder der „Sons of Anarchy“ haben wir schon berichtet – doch auch die weiblichen Protagonisten der TV-Serie haben einen unverwechselbaren Stil in Sachen Mode.

Allen voran gilt das für die First Lady der „Sons of Anarchy“, Gemma Teller Morrow, die in der Biker-Serie von Katey Sagal dargestellt wird. Ihr leicht trashiger, aber gleichzeitiger tougher Rocker-Style sagt vor allem eins aus: Mit mir ist nicht zu spaßen. Dennoch mixt sie immer auch eine Portion Femininität in ihre Garderobe, beispielsweise schwarze Spitze, dezente Volants, Silberschmuck und extravagante Accessoires.

Darüber hinaus in ihrem modischen Repertoire: sehr gut sitzende Jeans in unterschiedlichen, meist dunklen Waschungen, zahlreiche schwarze Lederjacken, teilweise mit sehr aufwendigen Schnür-Details, und hochwertige Lederboots. Doch auch lässige Karohemden und weiße Hemden kombiniert Gemma stilsicher zu Jeans.

Ebenfalls erwähnenswert: der Style von Jax‘ Old Lady Tara Knowles, der sich im Laufe der Serie stärker an das Rocker-Umfeld anpasst. Ist der Look der Ärztin anfangs noch relativ brav, legt sie sich später eine toughe Frisur zu und trägt gerne hochwertige Bikerjacken aus Wildleder, meist zu Tank Top und Jeans.

Generell lässt sich der Look der „Sons of Anarchy“-Frontfrauen um Gemma mit einigen Abstufungen gut in den Alltag integrieren – so ist er zwar auffällig, aber dennoch cool und sportlich. Ein Tipp: Schwarzes Leder sollte immer dabei sein. Aber auch coole Taschen oder Stiefel bieten sich als Hingucker an – genau wie extravaganter Schmuck oder Gürtel. Haltet hierfür auf Biker-Events oder natürlich im Internet Ausschau.

Matchless: Vom Motorradbauer zur Modemarke

Eigentlich war Matchless schon lange von der Bildfläche verschwunden, als die ikonische Marke im letzten Jahr plötzlich ein Revival erhielt – zumindest im Bereich Mode. Die schönen Vintage-Bikes des Londoner Herstellers werden schließlich schon seit dem Konkurs 1969 nicht mehr produziert.

Doch wie fing alles an? Matchless ging eigentlich aus dem Fahrradhersteller Herbert Matchless Road hervor, die seit 1887 Zweiräder produzierten. 1899 gründete Henry Herbert Collier dann das Matchless, wie wir es kennen; unverkennbar das geflügelte M auf dem Tank. Henrys Söhne Charlie und Harry machten sich mit ihren Bikes schnell einen Namen in der Isle of Man TT und heimsten Renntrophäen am laufenden Band ein. Doch nicht nur so schaffte es Matchless in die Biker-Historie.

In den 50er und 60er Jahren wurden die Motorräder von Matchless nämlich auch bei Ikonen der Popkultur Kult, darunter Marlon Brando und James Dean. Von anderen Motorradherstellern hob sich Matchless auch durch großes Interesse an Sicherheit und Kleidung ab – als erste Marke führten die Briten Sicherheitstests durch und entwickelten entsprechende Kleidung mit Schutzfunktion. Heute ist Matchless in den Händen der Brüder Malenotti, denen bis vor Kurzem auch Belstaff gehörte. Zum Glück für die Marke verpassten diese ihr einen neuen Anstrich, der in der aktuellen Kollektion mit Kate Moss als Aushängeschild gipfelte.

Kultstatus hat Matchless nun auch fast schon mit seinen Bikerjacken erworben – zu den Fans zählen unter anderem Hollywoodstar Gerard Butler und die britischen Models David Gandy und Cara Delevingne.

Die Bikerjacken von Matchless gibt es selbstverständlich auch bei uns im Shop.