Bei Tom Cruise ist der Name Programm

Ob „Edge of Tomorrow“ oder „Oblivion“: Eigentlich gibt es kaum einen Film, in dem sich Tom Cruise nicht aufs Bike schwingt.

Von Tom Cruise kann man halten, was man mag – eins ist allerdings unbestritten: Der Mann teilt unsere Leidenschaft für Motorräder, auch wenn sie in seinem Fall häufig tendenziell sportlich und PS-stark daherkommen. Privat ist seine Liebe für Bikes gut dokumentiert, so erzählte er zum Beispiel in der Talkshow von Jay Leno, wie er schon mit zehn Jahren an seine erste eigene Maschine gekommen ist.

Damals machte der Star aus „Edge of Tomorrow“ eine kleine Yamaha im eigenen Keller wieder fit, allerdings ohne dass seine Mutter etwas davon erfahren durfte. Heute mag es der Hollywoodstar hingegen etwas kraftvoller: Häufig ist Tom Cruise auf seiner Custom Vyrus 987 C3 4V in L.A. unterwegs, einer wahren Power-Maschine.

Seine Vorliebe für Bikes lebt der 51-Jährige auch in seinen Filmen aus: Seit dem ikonischen „Top Gun“ cruist Tom in fast jedem Streifen in mindestens einer Szene über die Leinwand. Eine Auswahl: „Tage des Donners“ (auf einer Harley-Davidson FLSTC Heritage Softail Classic), „Mission Impossible 2“ (Triumph Speed Tripple und Triumph Daytona), „Knight and Day“ (Aprilia SCV 550 getarnt als Ducati Hypermotard) oder „Oblivion“ – hier designte man seiner Filmfigur ‚Jack Harper‘ sogar ein silbernes Hightech-Bike aus der Zukunft.

Wie hier in diesem Behind-The-Scenes-Clip zu „Oblivion“ gut zu sehen ist, sitzt Tom Cruise tatsächlich auch selbst auf dem Bike.

Zuguterletzt: Natürlich ist der Actionstar auch in seinen neuesten SciFi-Blockbuster „Edge of Tomorrow“ wieder auf dem Motorrad unterwegs, diesmal in höchster Not auf einer Triumph Thruxton 900.

 

„For the Ride“ von Jimmy Cornett And The Deadmen in zwei geilen Videoclips

Der Drehbuchautor und Tridays Erfinder Uli Brée hatte eine großartige Idee und die Szene war sofort mit dabei. Für den neuen Song „For the Ride“ von Jimmy Cornett wurden gleich zwei großartige Bikerfilme aus der Männerperspektive und der Frauenperspektive in Sardinien gedreht. Das Ende führt beide Filme wieder zusammen… aber seht selbst!

Premiere des coolen Songs und der Videoclips war übrigens am Freitagabend stilecht auf den Triumph Tridays 2014 in Neukirchen am Großvenediger, bei denen selbstverständlich Jimmy Cornett And The Deadmen live vor tausenden tosenden Bikern performte.

Mit dabei: Ralf Bauer, die Jungs von The Rokker Company, LSL, Nolan, Marcus Walz, Triworx, die Benders, Kingston und viele mehr. Auch Bad and Bold hat mit den Marken Iron ’n‘ Resin und der ganz neuen Marke La Gang supported und die Fahrer angezogen. Am auffälligsten sind natürlich die neuen gelben Lieblingshandschuhe von Iron ’n‘ Resin mit denen Jimmy die ganze Zeit fährt.

Wir freuen uns schon auf die nächste Vision von Uli zum 10jährigen Jubiläum der Triumph Tridays, bei der wir natürlich gerne wieder mit dabei sind.

Die Männerversion:

Die Frauenversion:

Das Making-of:

Starring
Script & Concept: Uli Brée
Director: Esther Hassfurther
Camera: Oliver Indra
Song & Music: Jimmy Cornett & the Deadmen, (c) Stringkiller Records
Editor: Jürgen Kritzinger
Grading: Harald Marx
Actors: Markus Wörz, Claudia Panian
Making-of: Shari Vedernjak

Male riders: Jimmy Cornett, Ralf Bauer, Christian Bender, Raphael Bender, Uli Brée, Kai Glatt, Michael Kuratli, Dirk Oehlerking, Benny Raggl, Jochen Schmitz-Linkweiler, Robert Stadler, Marcus Walz

Female riders: Katja Poensgen, Natalie Beck, Birgit Brandner, Babila Capovilla, Sara Jane, Chandiru Mawa

Production manager: Birgit Brandner
Production: Uli Brée & Markus Wörz, TRIWORX GmbH

Thank you for your support:
THE ROKKER COMPANY, Triumph Motorrad Deutschland GmbH, Kawasaki Motors Europe N.V., Niederlassung Deutschland, Yamaha Motor Deutschland GmbH, NOLANGROUP DEUTSCHLAND GMBH, LSL-Motorradtechnik, BENDERS, KINGSTON CUSTOM, WalzWerk Racing, FREE SPIRITS, Wildhog, MOTORRAD, Sarda-Moto-Tours, BAD AND BOLD, IRON AND RESIN, LA GANG, Mediengesellschaft Wien.

Problematisch? Brille tragen unter dem Helm

Auf perfekte Sicht können wir beim Biken nicht verzichten – und manchmal ist dafür eine Brille nötig. Auch unter dem Jethelm muss das nicht gleich zum Problem werden.

Diejenigen unter euch, die auch beim Biken auf eine Sehhilfe angewiesen sind, müssen leider ein wenig erfinderisch sein in Punkto Vereinbarkeit von Komfort und guter Sicht. Dennoch gibt es ein paar Tricks, die ihr als Brillenträger berücksichtigen könnt.

Zunächst einmal stellt euch die Frage, ob ihr lieber mit Kontaktlinsen oder Brille auf dem Motorrad unterwegs seid. Von Kontaktlinsen raten viele Biker ab, da die Augen im Luftstrom leicht austrocknen und die Linsen extrem unangenehm werden können. Aber auch hier gilt: Probieren geht über Studieren, also bildet euch am besten eine eigene Meinung. Wenn ihr auf dem Bike lieber Brille tragt, empfehlen wir dünne, hoch sitzende Bügel, die das Blickfeld möglichst wenig einschränken. Elastische Bügel sind hingegen keine so gute Idee, da sie zwischen Kopf und Helm schnell einmal verbiegen.

Übrigens solltet ihr auch eure Brillengläser mit einem Antibeschlagmittel behandeln oder auf den alten Trick mit Spülmittel und Polieren setzen – denn nichts ist ärgerlicher als eine beschlagene Brille bei voller Fahrt. Davon abgesehen empfehlen wir leicht Kunststoffgläser fürs Biken, denn diese splittern im Fall der Fälle nicht so wie Glas, außerdem beschlagen sie weniger.

Zur Frage des Helms: Natürlich wollt ihr auch als Brillenträger ungern auf einen optisch ansprechenden Jethelm verzichten – müsst ihr auch nicht! Voraussetzung ist nur, dass ihr euch eine gut sitzende Motorradbrille zulegt, die ihr über eurer Sehhilfe tragt. Heutzutage gibt es tolle Modelle, die auch nicht mehr von so gigantischem Ausmaß sind wie noch vor einigen Jahren. Alternativ gibt es auch Modelle mit verbautem Visier, bzw. Sonnenblende. Macht euch einfach im Einzelhandel schlau und probiert unbedingt vor Ort Brille und Jethelm zusammen an – nur so könnt ihr herausfinden, ob beides zusammen harmoniert.

David Beckham: Auf dem Bike durch den Amazonas

An Coolness kaum zu überbieten: Auf dem Motorrad hat David Beckham den Amazonas erkundet und sich vor Ort einen Eindruck vom WM-Gastgeberland Brasilien verschafft.

Seine Leidenschaft für große Maschinen lebt David Beckham nicht nur als Model für Belstaff aus – der 39-Jährige hat sich jetzt auch für eine BBC-Doku aufs Bike geschwungen. Für einen ultracoolen Trip hat der Ex-Fußballstar Brasilien per Motorrad bereist, wo schon bald der Startschuss für die Fußball-WM 2014 fällt.

Bilder zeigen David Beckham, wie er in einem weißen T-Shirt neben dem Motorrad posiert, auf einem anderen trägt er ein kleines Kind auf dem Rücken. Ganz offensichtlich hat der Brite die Zeit in Brasilien genossen und die Gelegenheit genutzt, um den Stamm der Yanomami näher kennenzulernen.

Gemeinsam mit seinen Begleitern Derek White und Dave Gardner sowie ortskundigen Guides machte sich der Star nach der Ankunft in Rio de Janeiro weiter auf den Weg nach Manaus mitten im Regenwald. Dabei kam allerdings nicht nur das Motorrad zum Einsatz, zwischenzeitlich war das Team auch im Boot unterwegs.

Ob die Doku  mit dem Titel „Into The Unknown“ auch ihren Weg ins deutsche TV findet, wissen wir leider nicht – zumindest die Briten dürfen sich freuen: Im Juni wird sie auf BBC ausgestrahlt.

Die besten Motorradfilme aller Zeiten – Teil 2

Den Spirit von Wind und Straße spüren – das geht manchmal auch vom Sofa aus. Hier ist Teil 2 der legendärsten Motorradfilme aller Zeiten.

Harley Davidson & The Marlboro Man (USA, 1991)

Pure Unterhaltung bietet dieser moderne Western mir Mickey Rourke und Don Johnson. Viele Mysterien ranken sich dabei um den von Rourke im Film gefahrenen Black Death-Chopper, einer umgebauten Harley-Davidson FXR. Mittlerweile ist klar, dass sich das Original-Bike in den Händen von Schauspieler Chuck Zito befindet, aber noch auf Rourke zugelassen ist. Laut Zito könnte das Motorrad in Kürze zum Verkauf stehen und dabei rund 500.000 US-Dollar bringen. Ein Angebot aus Japan über 300.000 US-Dollar soll Rourke vor 20 Jahren abgelehnt haben. Don Johnson fährt im Film unter anderem übrigens eine Kawasaki Kz1000.

Die Reise des jungen Che (u.a. Argentinien, 2004)

Der englische Titel des Films lautet „The Motorcycle Diarie““ und er beschreibt die Motorradreise des jungen Ernesto Rafael Guevara de la Serna, der später zum Revolutionär „Che“ wurde, und seines Freundes Alberto Granado durch Südamerika. Die beiden Kumpels fahren dabei im Jahr 1953 unter anderem über die Anden und kommen durch Chile und Venezuela. Die Armut der Bevölkerung, die ihnen begegnet, wird dabei zum Auslöser für Guevaras politische Entwicklung.

Born to be Wild (USA, 2007)

Vier Freunde in einer Lebenskrise (unter anderem John Travolta und Tim Allen) unternehmen eine Motorradtour und geraten in New Mexico in einen Streit mit der ortsansässigen Del Fuegos-Gang. In dieser Action-Komödie wird das Biker-Image ironisch auf die Schippe genommen – allerdings auf eine durchaus liebevolle und unterhaltsame Weise. „Easy Rider“-Star Peter Fonda hat hier als Anspielung auf seine Kultrolle einen Gastauftritt als Biker-Legende Damien Blade.

Haben wir etwa euren Lieblingsfilm vergessen? Lasst uns wissen, bei welchem Bike-Movie euer Herz aufgeht und schreibt uns.