Easy Rider: Legendäre Harley-Davidson von Peter Fonda versteigert

Ein glücklicher Bieter darf sich seit Samstagabend neuer Besitzer der „Captain America“ nennen – dem Kult-Motorrad, das Schauspieler Peter Fonda einst in „Easy Rider“ fuhr.

Wer auch immer das Rennen bei der heiß umkämpften Aktion in Los Angeles machte, er ließ sich das Sammlerstück einiges kosten: Für 1,35 Millionen Dollar kam die „Captain America“ am Ende unter den Hammer. Vorher war sie im Besitz von Immobilienmakler und Requisiten-Sammler Michael Eisenberg gewesen, der mithilfe von Schauspieler Dan Haggerty die Echtheit des Bikes anhand von Zertifikaten garantieren konnte. Der Darsteller des kauzigen Grizzly Adams hatte 1969 eine kleine Rolle in „Easy Rider“ gespielt und zudem an den Motorrädern mitgearbeitet.

Von den drei anderen der vier Bikes aus dem Kultfilm soll leider nicht mehr so viel übrig sein – diese sind laut Haggerty zum Teil vom Set gestohlen, in ihre Einzelteile zerlegt und verkauft worden.

Auch Peter Fonda selbst hatte für die Auktion offenbar ein Schreiben verfasst, das der neue Besitzer des Motorrads nun sein Eigen nennen darf. Der 74-Jährige hatte für „Easy Rider“ ebenfalls ein Wörtchen beim Design des Fahrzeugs mitgesprochen.

Was dabei herauskam, ist bekannt: Über und über ist die „Captain America“ auf dem Tank mit Stars und Stripes versehen, unverkennbar auch der Chrom-Look und die extrem lange Gabel des Choppers. Laut mancher Experten gilt er jetzt als das teuerste Motorrad der Welt.

Perfekt für den Herbst: Die neue Kollektion von Deus Ex Machina

Für Fans der australischen Biker- und Surfermarke Deus Ex Machina haben wir pünktlich zur Herbstsaison ein paar ganz neue Teile im Programm, denn die Herbst/Winterkollektion 2014 ist da.

Unser Glück, dass die Spezialisten für lässige und robuste Outdoor-Mode ihr (Online-)Programm in Deutschland neben den Stores in Sydney, Bali, Amsterdam, Mailand und Los Angeles laufend ausbauen.

Bei uns also im Programm: Warme Hoodies für den Herbst, perfekt unter länger geschnittenen Lederjacken auf dem Bike zu tragen. In besonders wintertauglichen Farben gibt es zum Beispiel die Modelle „Caleb“ in Melangegrau und „Board & Cycle“ in Olivgrün, beide mit coolen Deus Ex Machina Front-Schriftzügen, aufgerauter Innenseite und praktischen Kängurutaschen vorne.

Alternativ zu tragen für den authentischen Worker Style: Das Deus Hemd „Venice Perry“ in Beige mit Cordkragen aus schwerer Baumwolle – ein Allrounder für einen unkomplizierten und lässigen Style. Die perfekte Ergänzung für kalte Herbsttage ist die Jacke „LA Customs“ in Dunkelblau, ebenfalls mit Deus-Patch auf der Brust und gefütterter Qualität.

Schaut einfach in unseren Shop und verschafft euch einen Überblick – die neue Kollektion von Deus Ex Machina ist ab sofort lieferbar.

Es wird kalt draußen: Neue Winterjacken von Schott N.Y.C.

Gerade auf dem Bike machen sich die kälter werdenden Temperaturen leider schnell bemerkbar – eine klassische Bikerjacke oder gar nur eine Weste oder Hemd reichen längst nicht mehr aus. Rechtzeitig auf eine gute Winterjacke umzusteigen, macht das Fahren im Herbst deutlich angenehmer. An dieser Stelle vorstellen möchten wir euch die neuen Modelle von Schott N.Y.C., die wie immer Komfort mit großartigem Style verbinden.

Auch im Shop von Bad & Bold findet ihr zwei neue Varianten der Kultmarke Schott N.Y.C. Bikern, die viel Wert auf schwarzes Leder legen, empfehlen wir die länger geschnittene Peacoat aus weichem Kalbsleder, die trotz des klassischen zweireihigen Schnitts einer US Navy Jacke immer noch eine sehr angenehme Länge fürs Biken hat.

Etwas sportlicher und auch deutlich preiswerter ist die Nylonjacke Fields aus gestepptem und wattiertem Material und kontrastfarbigem Futter: Sie ist ebenfalls länger geschnitten und garantiert somit einen warmen Nierenbereich auf dem Motorrad. Je nach Laune kann das doppelt verarbeitete Vorderteil auch abgenommen werden. Praktisch: Den Zipper könnt ihr bis direkt unter den Hals schließen, außerdem bieten vier aufgesetzte Taschen eine Menge Verstaumöglichkeiten.

Roland Sands Design: Neues Phone Case im Bikerstil

Manchmal sind es einfach die kleinen Dinge, die einen bemerkenswerten Style definieren – also Leder-Accessoires, Schmuck oder ein anderes winziges Detail. Roland Sands Design weiß das natürlich und hat mal wieder mitgedacht, herausgekommen ist ein schnörkelloses und zweifellos zum Bikerstil passendes Phone Case.

Das RSD Element Case kommt in drei verschiedenen Farben: Black, Wood und Oxblood. Bei den letzten beiden Varianten ist das Außenprofil farblich abgesetzt und sorgt somit für einen schönen Kontrast. Die Rückseite des Case ziert das bekannte RSD Logo in der jeweiligen Farbe – wie gewohnt setzt die Marke also auf lässiges Understatement.

Bei den Materialen wurde genau wie den Motorrädern auf belastbare und robuste Rohstoffe gesetzt: Die Rückseite des Element Case besteht aus Hartholz, der Kantenschutz an den Ecken aus Aluminium. Designt ist die Handyhülle übrigens für das iPhone 5, beziehungsweise 5s.

Wer Interesse an dem schönen Accessoire hat, mailt uns bei Bad & Bold gerne: In diesem Fall ordern wir das Element Case direkt bei Roland Sands.

Orlando Bloom stellt Biker-Doku in Spanien vor

Am Freitag feiert „The Greasy Hands Preachers“ Premiere auf dem San Sebastian Film Festival! Mit dabei ist auch Hollywoodstar Orlando Bloom, der dank seiner Leidenschaft für Motorräder seinen berühmten Namen unter das Underdog-Projekt gesetzt hat und nun auch in Spanien live vor Ort ist.

In „The Greasy Hands Preachers“ geht es um eine Reihe spannender Menschen aus der Biker-Szene, darunter Roland Sands, El Solitario, Shinya Kimura, Blitz und Deus ex Machina – sie alle haben der klassischen Businesswelt den Rücken gekehrt, um ihren Traum zu leben und sich ganz dem Motorrad zu widmen. Das Motto der Doku ist genauso schön wie einleuchtend: „Four wheels move the body, two wheels move the soul“.

Inhaltlich bricht „The Greasy Hands Preachers“ eine Lanze für das Handwerk und die tiefe Befriedigung, die Menschen empfinden können, wenn sie mit ihren eigenen Händen etwas schaffen. Auch die Bikerszene wird genauer beleuchtet – genau wie die Freude, auf dem Motorrad durch traumhafte Landschaften zu cruisen, die familiären Bindungen und Freundschaften sowie die Verbindung von Design und Funktion beim Customizing. Gedreht wurde übrigens auf Super 16mm Film in Kalifornien, Utah, Nevada, Frankreich, Schottland, Spanien und Indonesien.

Nicht zuletzt durch die Mithilfe von Orlando Bloom soll die Doku eines der meistbeachteten Projekte auf dem San Sebastian Film Festival werden. Besonders cool: Die Protagonisten werden am 26. September selbst vor Ort sein. Roland Sands, Fred Jourden und Hugo Jezegabel werden auf Blitz Motorrädern auf dem roten Teppich einfahren und El Solitario und Julian Heppekausen auf Bikes von Deus Ex Machina.

Finanziert wurde die Dokumentation übrigens auch über die Crowdsourcing Plattform Kickstarter, wo über 1.000 Fans dafür sorgten, dass dieser Film umgesetzt werden konnte.