Die besten Motorradfilme aller Zeiten – Teil 2

Den Spirit von Wind und Straße spüren – das geht manchmal auch vom Sofa aus. Hier ist Teil 2 der legendärsten Motorradfilme aller Zeiten.

Harley Davidson & The Marlboro Man (USA, 1991)

Pure Unterhaltung bietet dieser moderne Western mir Mickey Rourke und Don Johnson. Viele Mysterien ranken sich dabei um den von Rourke im Film gefahrenen Black Death-Chopper, einer umgebauten Harley-Davidson FXR. Mittlerweile ist klar, dass sich das Original-Bike in den Händen von Schauspieler Chuck Zito befindet, aber noch auf Rourke zugelassen ist. Laut Zito könnte das Motorrad in Kürze zum Verkauf stehen und dabei rund 500.000 US-Dollar bringen. Ein Angebot aus Japan über 300.000 US-Dollar soll Rourke vor 20 Jahren abgelehnt haben. Don Johnson fährt im Film unter anderem übrigens eine Kawasaki Kz1000.

Die Reise des jungen Che (u.a. Argentinien, 2004)

Der englische Titel des Films lautet „The Motorcycle Diarie““ und er beschreibt die Motorradreise des jungen Ernesto Rafael Guevara de la Serna, der später zum Revolutionär „Che“ wurde, und seines Freundes Alberto Granado durch Südamerika. Die beiden Kumpels fahren dabei im Jahr 1953 unter anderem über die Anden und kommen durch Chile und Venezuela. Die Armut der Bevölkerung, die ihnen begegnet, wird dabei zum Auslöser für Guevaras politische Entwicklung.

Born to be Wild (USA, 2007)

Vier Freunde in einer Lebenskrise (unter anderem John Travolta und Tim Allen) unternehmen eine Motorradtour und geraten in New Mexico in einen Streit mit der ortsansässigen Del Fuegos-Gang. In dieser Action-Komödie wird das Biker-Image ironisch auf die Schippe genommen – allerdings auf eine durchaus liebevolle und unterhaltsame Weise. „Easy Rider“-Star Peter Fonda hat hier als Anspielung auf seine Kultrolle einen Gastauftritt als Biker-Legende Damien Blade.

Haben wir etwa euren Lieblingsfilm vergessen? Lasst uns wissen, bei welchem Bike-Movie euer Herz aufgeht und schreibt uns.