James Dean und Co: Berühmte Biker der Geschichte – Teil 2

Neben Steve McQueen und Marlon Brando sollte eine weitere Hollywood-Legende nicht vergessen werden: James Dean. Der ewige Rebell, der nur 24 Jahre alt wurde, verkörperte nicht nur die kompromisslose Coolness, Unangepasstheit und das Freiheitsbedürfnis eines Bikers, er war auch privat ein Auto- und Motorradnarr – so wurde er zum Idol einer ganzen Generation.

Eine kurze Karriere: James Dean

Der modische Einfluss des Schauspielers, der sich gerne in Lederjacke zeigte, ist auch heute noch spürbar. So widmete ihm Triumph eine eigene Modekollektion, genau wie Steve McQueen und Marlon Brando. Interessant: Die Kult-Rolle von Brando in „Der Wilde“ inspirierte James Dean einst zum Kauf einer Triumph. Für den Star aus „Denn sie wissen nicht was sie tun“ und „Jenseits von Eden“ wurde die Liebe zu Motoren jedoch zum Verhängnis, er starb 1955 bei einem Autounfall.

Süchtig nach Action: Evel Knievel

Er ist der wohl bekannteste Stuntman der Welt: Evel Knievel. 2007 starb der Entertainer und Motorrad-Junkie mit 69 Jahren in Florida – dabei hätte es ohne Frage auch früher ein schlimmes Ende nehmen können, angesichts der waghalsigen Stunts die er im Laufe seiner Karriere reihenweise aufführte. Dies brachte ihm einen Platz in der Motorcycle Hall of Fame und einen Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde ein – für die meisten Knochenbrüche. 433 an der Zahl hat Evel Knievel gesammelt, der bekannt war für seine spektakulären Rampensprünge den berühmt-berüchtigten Sprung über den Snake River Canyon in Idaho.