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James Dean und Co: Berühmte Biker der Geschichte – Teil 2

Neben Steve McQueen und Marlon Brando sollte eine weitere Hollywood-Legende nicht vergessen werden: James Dean. Der ewige Rebell, der nur 24 Jahre alt wurde, verkörperte nicht nur die kompromisslose Coolness, Unangepasstheit und das Freiheitsbedürfnis eines Bikers, er war auch privat ein Auto- und Motorradnarr – so wurde er zum Idol einer ganzen Generation.

Eine kurze Karriere: James Dean

Der modische Einfluss des Schauspielers, der sich gerne in Lederjacke zeigte, ist auch heute noch spürbar. So widmete ihm Triumph eine eigene Modekollektion, genau wie Steve McQueen und Marlon Brando. Interessant: Die Kult-Rolle von Brando in „Der Wilde“ inspirierte James Dean einst zum Kauf einer Triumph. Für den Star aus „Denn sie wissen nicht was sie tun“ und „Jenseits von Eden“ wurde die Liebe zu Motoren jedoch zum Verhängnis, er starb 1955 bei einem Autounfall.

Süchtig nach Action: Evel Knievel

Er ist der wohl bekannteste Stuntman der Welt: Evel Knievel. 2007 starb der Entertainer und Motorrad-Junkie mit 69 Jahren in Florida – dabei hätte es ohne Frage auch früher ein schlimmes Ende nehmen können, angesichts der waghalsigen Stunts die er im Laufe seiner Karriere reihenweise aufführte. Dies brachte ihm einen Platz in der Motorcycle Hall of Fame und einen Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde ein – für die meisten Knochenbrüche. 433 an der Zahl hat Evel Knievel gesammelt, der bekannt war für seine spektakulären Rampensprünge den berühmt-berüchtigten Sprung über den Snake River Canyon in Idaho.

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Che Guevara und Co: Berühmte Biker der Geschichte – Teil 1

Viele Personen der Zeitgeschichte haben die Bikerkultur nachhaltig beeinflusst – von offensichtlichen Kandidaten wie Marlon Brando oder Steve McQueen, die auch in modischer Hinsicht noch heute kopiert werden, bis hin zu berufsmäßigen Rebellen und Outlaws. Wir stellen die bekanntesten Gesichter vor.

Das Gesicht der Revolution: Che Guevara

Seine Reise wurde zum Mythos: 1952 machte sich der junge Che Guevara (eigentlich Ernesto mit Vornamen) auf seinem Bike auf einen Trip durch Südamerika. Später wurde er ein Anführer der kubanischen Revolution – seine politische Inspiration soll er sich jedoch auf besagter Reise geholt haben. Speziell die große Armut der Menschen, denen er unterwegs begegnete, hat ihn nach eigener Aussage geprägt.

Sonny Barger: Ein echter Outlaw

„Sons of Anarchy“-Fans werden sofort ein Gesicht im Kopf haben: Sonny Barger hat einen Auftritt in der Bikerserie als Veteran-Clubmitglied Lenny Janowitz, der seine letzten verbleibenden Jahre im Gefängnis absitzt. Im wahren Leben ist der gebürtig aus Oakland stammende Sonny Barger allerdings Mitbegründer des wohl bekanntesten Motorradclubs der Welt: die Hell’s Angels. 1957 formierten sich die Hell’s Angels aus mitunter rivalisierenden Motorradclubs in Kalifornien. Ganz ähnlich wie in der Serie war der Ur-Biker permanent im Konflikt mit dem Gesetz und wurde unter anderem wegen Mordversuchs und Drogenbesitzes angeklagt.

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Las Vegas Motorcycle Auction: Britische Vintage-Bikes kommen unter den Hammer

Am 8. Januar 2015 ist es wieder soweit: Die Las Vegas Motorcycle Auction findet nach dem überragenden Erfolg im letzten Jahr erneut im Bally’s Hotel und Casino statt. Zu bestaunen und für Liebhaber auch zu ersteigern gibt es außergewöhnliche Vintage-Bikes von einem privaten Sammler – unter anderem der Marken Matchless und Vincent.

Hinter der Sammlung steht der texanische Rechtsanwalt Herb Harris, der eine große Vorliebe für alte, britische Motorräder hat. Seit seiner Pension widmet er sich mit Herzblut einer kleinen Werkstatt, in der alte Vincent-Maschinen restauriert werden – meistens interessante Bikes mit noch interessanterer Herkunft. Unter anderem im Besitz von Herb Harris: Die legendäre Vincent HRD Black Shadow.

Nun versteigert Harris eine Auswahl seiner ungewöhnlich schönen Bikes im Rahmen der Las Vegas Motorcycle Auction. Unter anderem kommen hier auch Ausstellungsstücke unter den Hammer sowie Demo-Maschinen, bei denen einzelne Teile fehlen, um Motor und Mechanik besser sichtbar zu machen.

Ebenfalls zu versteigern: Eine 1912 Indian Racer, eine 1916 Cleveland Lightweight, eine 1972 Harley-Davidson XR-750 und eine 1913 Indian Model Twin. Aber auch alte Ducatis sind dabei, vorrangig Elite und Sport-Modelle aus den späten 50er und frühen 60er Jahren.

Die Auktion selbst startet am Donnerstag, 8. Januar um 10.00 Uhr im Bally’s Hotel und Casino. Am Tag vorher sind die Auktionsstücke für die Öffentlichkeit frei zugänglich und zu bewundern.

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Südlicher geht kaum: Urlaub im Allgäu Motorradhotel in Sonthofen

Sonthofen liegt ganz im Süden von Deutschland. Hier, nur einen Katzensprung von Österreich entfernt, liegt auch das Allgäu Motorradhotel – ein simpler Name, der gleichzeitig Programm ist. Seit rund 30 Jahren sind die Besitzer selbst passionierte Biker und wissen daher genau, was im Motorradurlaub alles gebraucht wird. 

Daher setzt das Motorradhotel ganz auf praktischen Komfort – weniger ist hier mehr, auf Überflüssiges wird gern verzichtet. Dafür ist alles vor Ort, worauf es ankommt: Kartenmaterial, überdachte Stellplätze, Werkstattecke, Waschmöglichkeiten für die Bikes und ein Trockenraum. Aber auch umfangreiche Tourentipps und sogar einen Rückholservice, falls mal etwas schiefgeht, bekommt ihr hier.

Als Ausgangsort für lange Touren ist das Hotel ideal: Etwa 60 Pässe sind an einem Tag erreichbar. Egal ob für Anfänger oder Profis, für jeden Typ und jedes Motorrad ist die passende Route dabei – erkundigt euch einfach bei den Betreibern Rolf und Biggi. Auch die Pauschalangebote inklusive Programm sind auf Biker-Bedürfnisse zugeschnitten.

Natürlich soll auch die Unterhaltung und Entspannung am Abend nicht zu kurz kommen. Geselligkeit wird im Motorradhotel großgeschrieben – ganz egal ob im Sommer beim Barbecue oder auf der Sonnenterrasse, oder bei kälteren Temperaturen in der gemütlichen Stube an der Bar.

Ein weiterer Pluspunkt: Auch wenn das Hotel im Allgäu auf den ersten Blick sehr bodenständig wirkt, so liegt ein großer Schwerpunkt auf dem Thema Kulinarik. Köchin Biggi verarbeitet vor allem Produkte aus der Region. Frühstück vom Fließband bekommt ihr hier nicht, stattdessen wird auf vollwertige, frische Kost Wert gelegt.

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Urlaub an der Rhön: Das Hotel Schwan & Post Bikertreff

Die Rhön ist bekanntlich beheimatet zwischen Bayern, Hessen und Thüringen und verbindet gewissermaßen Norden und Süden. Was das Mittelgebirge mit einem Höchstpunkt von 950 Metern Bikern zu bieten hat? Vor allem unbewaldete Höhenlagen, die eine fantastische Sicht ermöglichen, extrem kurvige Strecken und ein raues Bergklima. Wer hierhin einen Abstecher plant, sollte als Unterkunft das Hotel Schwan & Post in Bad Neustadt in Erwägung ziehen.

Nicht nur dem Zusatz im Namen nach ist das elegante Haus zum Bikertreff geworden: Motorradgarage, Tourentipps für die Rhön, Werkzeugecke, Trockenraum und Lunchpaket für unterwegs sind hier eine Selbstverständlichkeit. Erkundigt euch nach speziellen Angeboten für größere Gruppen und den berühmten Schwan & Post Bikerabenden, die im Sommer von Barbecue und zünftigem Weißwurstmahl abgelöst werden.

Schon rein optisch ist das Hotel Schwan & Post ein Highlight: Der auffällige Barockbau wurde 1722 errichtet und punktet noch heute mit der urigen Kutscherstube mit Kamin im Gewölbekeller – mehr Wohlfühlatmosphäre geht kaum. Doch auch die Postillionsstube, die Pilsstube und das Schwanennest laden zum Faulenzen ein und machen deutlich, wie viel Wert auf Gastlichkeit man in Bad Neustadt legt. Ebenso liebevoll sind die Zimmer eingerichtet, die bis hin zur Suite mit Wasserbett auf für gehobene Ansprüche keine Wünsche offenlassen.

Dabei ist für jeden etwas dabei – von rustikal und urtümlich über romantisch bis hin zu klassisch-moderner Einrichtung.

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Urlaub in den Bergen: Die Bikerranch Wiesenhof in Tirol

Ob für zwei Wochen, ein paar Tage oder nur einen Zwischenstopp – die Bikerranch Wiesenhof in Scheffau in Tirol hat sich zu einem sehr beliebten Anlaufpunkt für Biker aus allen Regionen entwickelt. Egal, welche Marke ihr fahrt, ob ihr zu einer Gruppe, einem Motorradclub gehört oder nicht – alle Motorradfahrer sind willkommen.

Dabei ist es nicht nur die relaxte Gastfreundschaft, sondern ganz besonders auch die umwerfende Umgebung, die einen Urlaub in Tirol mit dem Motorrad so reizvoll machen. Die Bikerranch selbst empfiehlt sieben Motorradtouren unterschiedlicher Länge, unter anderem zum Großglockner, zur Brandenburger Schlucht, zum Sudelfeld Pillersee oder die 7-Seen-Tour. Schneebedeckte Gipfel, weitläufige Wiesen, glasklare Seen und Flüsse und gemütliche Dörfer machen die Gegend zu einem echten Urlaubstipp.

Der Wiesenhof selbst lässt mit Unterstellplätzen für die Bikes, einem Trockenraum für Kleidung und einer Werkzeugecke für Reparaturen keine Wünsche offen. Auch gemeinsame Touren stehen auf dem Programm, genau wie die legendären Partys in der Bikerbar. Im Hotel gibt es entweder die Möglichkeit, im Appartement oder im Studio unterzukommen, wobei das Größte für bis zu acht Personen geeignet ist. In der Regel ist Halbpension dabei, doch auch wenn ihr euch gerne selbst versorgen möchtet, gibt es selbstverständlich Möglichkeiten.

Erkundigt euch einfach bei den Betreibern des Wiesenhofs nach individuellen Angeboten. Ab dem 11. Dezember nimmt das Hotel übrigens seinen Winterbetrieb auf, bevor es im Frühjahr endlich mit der Sommersaison weitergeht.

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David Beckham: Cool in neuem Whisky-Werbespot – natürlich auf dem Bike

Egal, was David Beckham derzeit tut – ein Motorrad muss mindestens dabei sein. Ob das britische Multitalent sich nun auf eine Reise durch den Amazonas begibt oder für Belstaff modelt, stets ist das Bike mit dabei. So auch in einem neuen, ziemlich stilsicheren Werbespot für einen Whisky.

Dabei hält David Beckham sein prominentes Gesicht nicht einfach nur in die Kamera – der Ex-Sportstar hat die Marke Haig Club auch gleich mit ins Leben gerufen, gemeinsam mit Geschäftspartner Simon Fuller. Hergestellt wird der Scotch in der schottischen Cameronbridge-Destillerie, einer Whiskybrennerei mit langjähriger Tradition.

Nicht nur die Tatsache, dass sich David Beckham jetzt als Spirituosen-Experte betätigt, erstaunt. Auch die Optik des Haig Club Whisky weiß zu überraschen. Mit seiner flachen, eckigen Form, dem extrem schmalen, kurzen Flaschenhals und der kobaltblauen Farbe erinnert das Behältnis des Tropfens fast an einen Parfumflakon.

Auch der Werbespot betont die schottische Herkunft des Haig Club Whiskys: Hochlandrinder, Highlands und ein altehrwürdiges Schloss deuten allesamt auf das raue Land im Norden. David Beckham selbst ist natürlich auf dem Retro-Motorrad unterwegs zu seiner Destination, dem Schloss, während seine Mitstreiter per Wasserflugzeug, Oldtimer oder gar zu Fuß anreisen. Am Ende wartet ein schickes Fotoshooting in der Kluft der englischen Highclass – und ein Tropfen guter Whisky.

Überzeugt euch selbst – was haltet ihr vom neuen Werbespot von David Beckham?

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Marlon Brando: So wurde er zur Ikone der Bikerkultur

Besonders in der Bikerszene genießt Marlon Brando einen sagenhaften Ruf – nicht zuletzt hat der charismatische Schauspieler seinen Teil dazu beigetragen, wie Motorradfahrer noch heute oft betrachtet werden.

Kein Bild des Frauenschwarms ist wohl so geläufig wie das mit seiner geliebten, schwarzen Schott Perfecto mit schrägem Reißverschluss, die auch heute noch als die Bikerjacke schlechthin gilt. So gibt es noch heute Modelle wie von Matchless London, neben der Schott N.Y.C. auch bei Bad & Bold im Programm, die sich stark an der Perfecto orientieren.

Doch nicht nur sein cooler, unnahbarer Style und seine Leidenschaft für Motorräder, auch seine Filme haben Marlon Brando zu einer Ikone der Bikerkultur gemacht. Insbesondere sein Auftritt in „‚Der Wilde“ prägte das Bild des ungestümen Rebellen auf dem Motorrad – und bescherte dem damals 30-Jährigen eine Oscar-Nominierung.

In „Der Wilde“ spielte Marlon Brando den Leader eines Motorradclubs in einem kleinen, kalifornischen Örtchen – wer fühlt sich da nicht an „Sons of Anarchy“ erinnert? Leider prägte das Biker-Movie auch das Bild von Motorradclubs (und -fahrern) als laut, gewalttätig und aggressiv – ein Klischee, das heute noch in vielen Köpfen festsitzt.

Doch nicht die „Sons of Anarchy“ in Charming, sondern der fiktive Black Rebel Motorcycle Club stand im Zentrum des Klassikers, der besonders im Zusammenhang mit der Jugendrebellion in den 50er Jahren betrachtet werden muss. Damals wurde der Film mitverantwortlich für Ausschreitungen und „schlechtes Benehmen“ von Jugendlichen gemacht, die sich stark am Rocker-Look von Brando mit Bikerjacke, gekrempelter und ausgeblichener Jeans, Boots und Schiebermütze orientierten. In Großbritannien wurden Vorführungen von „Der Wilde“ bis 1968 sogar verboten – kaum noch vorstellbar, wenn man sich den Film heute anschaut.

Einen zweiten Blick wert ist neben der Figur von Marlon Brando auch sein Motorrad, eine ’53 Triumph Thunderbird 6T. Daneben sind noch diverse Matchless-Maschinen mit umgedrehten Logos auf dem Tank zu sehen.

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Bikertraum: Das Hotel Johannisbad in Oberbayern

Ein Ausflug mit dem Bike in das Voralpenland? Auch im Spätherbst seid ihr mit dem bekannten Kurort Bad Aibling – gelegen zwischen München und Salzburg, ganz in der Nähe des Chiemsees – gut beraten. Hier befindet sich das Hotel Johannisbad, das sich unter anderem auf Motorrad-Gäste spezialisiert hat.

Nicht nur sind Garage für die Bikes, Schrauberecke und Trockenraum für nasse Utensilien vorhanden – auch Tipps für wunderschöne Routen haben die Besitzer des Hotels Johannisbad parat. Eine führt euch über Kreuth direkt über ruhige, aber kurvige Landstraßen ins bayerische Oberland und zurück über die Kesselbergstrecke – die Rundfahrt ist etwa 250 Kilometer lang und sehr lohnenswert für Biker. Auch für Verpflegung ist gesorgt: Auf Wunsch bekommt ihr vor Ort praktische Lunchpakete für eure Tour. Auf große Gruppen jenseits der zehn Personen ist man hier eingestellt, inklusive zünftigem Biker-Barbeque – erkundigt euch bei Interesse nach speziellen Angeboten.

Das Hotel Johannisbad selbst lässt aber auch Urlaubern, die zum Wandern, Fahrradfahren oder einfach Entspannen gekommen sind, keine Wünsche offen. Das hübsche Schlösschen verbindet oberbayerische Tradition und Gemütlichkeit mit modernen Annehmlichkeiten wie W-Lan und TV auf dem Zimmer. Die Maximilianstube bietet Gastlichkeit – hier wird auch das Frühstücksbuffet eingenommen -, während ihr es euch bei milderen Temperaturen auch draußen in der Gartenwirtschaft gutgehen lassen könnt.

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Steve McQueen: Motorrad-Enthusiast und Modeikone

Schweigsam, draufgängerisch und die personifizierte Coolness – Steve McQueen wurde nicht als Schauspieler bewundert, sondern auch als Rennfahrer und Modeikone gefeiert. Heute ist der „Bullitt“-Star nicht nur durch seine Filme wie „Getaway“ oder „Papillon“ unsterblich, sondern auch durch den Einfluss, den er auf aktuelle Bikermode genommen hat.

So hat Barbour eine Steve McQueen Kollektion entworfen, die zum 50. Jahrestag des 1964 International Six Day Trials (ISDT) erscheint. Damals hatte McQueen für das Team der USA an dem Motorrad-Event in Erfurt teilgenommen. Jedes Teammitglied musste täglich 200 Meilen durch höchst anspruchsvolles Gelände fahren. Der Motorrad-Enthusiast war mit seiner 650 Triumph dabei – eine Sensation, nicht nur für Medien und Fans.

Die Barbour Wachsjacke, die Steve McQueen 1964 trug, hat auch die aktuelle Jubiläums-Kollektion der Modemarke inspiriert. Diese beinhaltet funktionale, unaufgeregte und coole Shirts, Hemden und Jacken in Schwarz, Grün- und Olivtönen, teilweise sogar mit berühmten Zitaten der Schauspiellegende versehen. Ab Frühjahr 2015 ist die Kollektion auch bei Bad & Bold im Programm!

Doch Steve McQueen verlieh seiner Leidenschaft für Motoren und Bikes nicht nur durch seine Teilnahme an Rennen Ausdruck – auch in Filme wie „Bullit“, der mit einer der bemerkenswertesten Auto-Verfolgungsjagden in die Geschichte einging, oder „LeMans“ ließ der blonde Frauenschwarm seine Passion mit einfließen. Dabei war der Biker erstaunlich vielseitig in seiner Filmauswahl – egal ob als charmant-verschlagener Dieb in „Thomas Crown ist nicht zu fassen“, als Pokerspieler in „Cincinnati Kid“ oder im Westernklassiker „Die glorreichen Sieben“, McQueen verlieh seinen Rollen eine enorme Glaubwürdigkeit, die das Publikum inspirierte und ihn bis heute unvergessen macht.

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Easy Rider: Legendäre Harley-Davidson von Peter Fonda versteigert

Ein glücklicher Bieter darf sich seit Samstagabend neuer Besitzer der „Captain America“ nennen – dem Kult-Motorrad, das Schauspieler Peter Fonda einst in „Easy Rider“ fuhr.

Wer auch immer das Rennen bei der heiß umkämpften Aktion in Los Angeles machte, er ließ sich das Sammlerstück einiges kosten: Für 1,35 Millionen Dollar kam die „Captain America“ am Ende unter den Hammer. Vorher war sie im Besitz von Immobilienmakler und Requisiten-Sammler Michael Eisenberg gewesen, der mithilfe von Schauspieler Dan Haggerty die Echtheit des Bikes anhand von Zertifikaten garantieren konnte. Der Darsteller des kauzigen Grizzly Adams hatte 1969 eine kleine Rolle in „Easy Rider“ gespielt und zudem an den Motorrädern mitgearbeitet.

Von den drei anderen der vier Bikes aus dem Kultfilm soll leider nicht mehr so viel übrig sein – diese sind laut Haggerty zum Teil vom Set gestohlen, in ihre Einzelteile zerlegt und verkauft worden.

Auch Peter Fonda selbst hatte für die Auktion offenbar ein Schreiben verfasst, das der neue Besitzer des Motorrads nun sein Eigen nennen darf. Der 74-Jährige hatte für „Easy Rider“ ebenfalls ein Wörtchen beim Design des Fahrzeugs mitgesprochen.

Was dabei herauskam, ist bekannt: Über und über ist die „Captain America“ auf dem Tank mit Stars und Stripes versehen, unverkennbar auch der Chrom-Look und die extrem lange Gabel des Choppers. Laut mancher Experten gilt er jetzt als das teuerste Motorrad der Welt.

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Das Barber Vintage Motorsports Museum: El Dorado für Fans von alten Bikes

Der vielleicht eher unbekannte Ort Birmingham im US-Bundesstaat Alabama ist tatsächlich ein wahres Füllhorn in Sachen Motorrad-Unterhaltung: Hier kommen nicht nur Renn-Enthusiasten, sondern auch Freunde von Vintage-Bikes auf ihre Kosten.

Der Barber Motorsports Park am Ostrand der Stadt beheimatet neben der Strecke für den IndyCar Series Grand Prix auch das Barber Vintage Motorsports Museum. 1988 startete das Projekt als private Sammlung von George Barber, bis sie 1994 schließlich auch für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.

Hier gibt es eine Menge fürs Auge: 1200 Vintage-Bikes ab Baujahr 1902, moderne Motorräder und Rennwagen – damit gilt das Barber Vintage Motorsports Museum als größtes Motorsport-Museum der Welt. Das Ziel war klar: Einen Überblick über die Geschichte des Motorrads unter einem Dach zu vereinen, wo diverse der schönen Ausstellungsstücke bislang nur in Magazinen und Zeitschriften zu bewundern waren. Aus insgesamt 16 Ländern kommen die exklusiven Gefährte, darunter Neuseeland, Australien und Schweden. Außerdem findet sich hier die weltweit größte Sammlung an Lotus-Rennautos.

Der Motorsports Park hat allerdings noch mehr zu bieten, so befinden sich hier abgesehen von der Indy-Rennstrecke auch noch die Porsche Driving School und die Kevin Schwantz Motorcycle School. Einmal im Jahr sammeln sich in Birmingham außerdem Biker aus aller Welt für das Barber Vintage Festival – zuletzt vom 10. – 12. Oktober.

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Prism Motorcycles: Zwei Brüder leben ihren Traum als Custombiker

Es klingt wie im Film: Zwei Brüder aus North Carolina bekommen schon von ihrem Vater die Leidenschaft für Motorräder in die Wiege gelegt und sitzen praktisch im Kleinkindalter das erste Mal auf dem Bike. Als junge Männer entwickeln sie hervorragende Kenntnisse im Bereich Mechanik und Fahrzeugbau und gründen ihr eigenes Unternehmen für handgefertigte Motorradteile aus Amerika: Prism Motorcycles.

Genau das ist die Story von Zach und Jake Hindes aus Charlotte, der größten Stadt im US-Bundesstaat North Carolina. Die beiden Brüder haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und 2012 mit Prism Motorcycles ihre Custombike-Werkstatt ins Leben gerufen. Auf dem idyllischen Gelände knapp außerhalb der Stadtgrenze arbeiten die zwei Motorrad-Enthusiasten gemeinsam an Maschinen, erfüllen ungewöhnliche Kundenwünsche und haben dabei vor allem eins: eine Menge Spaß.

Ein Background-Video auf ihrer Homepage zeigt, wie es im Alltag der Jungs aussieht – auch zahlreiche Projekte und ihre eigenen Custombikes kommen gut zur Geltung. Deutlich wird auch: Die Gründer von Prism Motorcycles lassen sich nicht stressen, machen alles in ihrem eigenen Tempo und legen Wert auf Details und Qualität.

Unterstützung bekommen sie von ihrer Crew aus Mechanikern und Motorrad-Kennern, die je nach Auftrag helfend zur Seite stehen. Aber am wohlsten fühlen sich Zach und Jake Hindes immer noch selbst auf dem Bike, so sind entspannte Cruises in der Gruppe durch die weite Landschaft von North Carolina an der Tagesordnung.

Prism Motorcycle Co. from Rob Russell on Vimeo.

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Perfekt für den Herbst: Die neue Kollektion von Deus Ex Machina

Für Fans der australischen Biker- und Surfermarke Deus Ex Machina haben wir pünktlich zur Herbstsaison ein paar ganz neue Teile im Programm, denn die Herbst/Winterkollektion 2014 ist da.

Unser Glück, dass die Spezialisten für lässige und robuste Outdoor-Mode ihr (Online-)Programm in Deutschland neben den Stores in Sydney, Bali, Amsterdam, Mailand und Los Angeles laufend ausbauen.

Bei uns also im Programm: Warme Hoodies für den Herbst, perfekt unter länger geschnittenen Lederjacken auf dem Bike zu tragen. In besonders wintertauglichen Farben gibt es zum Beispiel die Modelle „Caleb“ in Melangegrau und „Board & Cycle“ in Olivgrün, beide mit coolen Deus Ex Machina Front-Schriftzügen, aufgerauter Innenseite und praktischen Kängurutaschen vorne.

Alternativ zu tragen für den authentischen Worker Style: Das Deus Hemd „Venice Perry“ in Beige mit Cordkragen aus schwerer Baumwolle – ein Allrounder für einen unkomplizierten und lässigen Style. Die perfekte Ergänzung für kalte Herbsttage ist die Jacke „LA Customs“ in Dunkelblau, ebenfalls mit Deus-Patch auf der Brust und gefütterter Qualität.

Schaut einfach in unseren Shop und verschafft euch einen Überblick – die neue Kollektion von Deus Ex Machina ist ab sofort lieferbar.

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Es wird kalt draußen: Neue Winterjacken von Schott N.Y.C.

Gerade auf dem Bike machen sich die kälter werdenden Temperaturen leider schnell bemerkbar – eine klassische Bikerjacke oder gar nur eine Weste oder Hemd reichen längst nicht mehr aus. Rechtzeitig auf eine gute Winterjacke umzusteigen, macht das Fahren im Herbst deutlich angenehmer. An dieser Stelle vorstellen möchten wir euch die neuen Modelle von Schott N.Y.C., die wie immer Komfort mit großartigem Style verbinden.

Auch im Shop von Bad & Bold findet ihr zwei neue Varianten der Kultmarke Schott N.Y.C. Bikern, die viel Wert auf schwarzes Leder legen, empfehlen wir die länger geschnittene Peacoat aus weichem Kalbsleder, die trotz des klassischen zweireihigen Schnitts einer US Navy Jacke immer noch eine sehr angenehme Länge fürs Biken hat.

Etwas sportlicher und auch deutlich preiswerter ist die Nylonjacke Fields aus gestepptem und wattiertem Material und kontrastfarbigem Futter: Sie ist ebenfalls länger geschnitten und garantiert somit einen warmen Nierenbereich auf dem Motorrad. Je nach Laune kann das doppelt verarbeitete Vorderteil auch abgenommen werden. Praktisch: Den Zipper könnt ihr bis direkt unter den Hals schließen, außerdem bieten vier aufgesetzte Taschen eine Menge Verstaumöglichkeiten.

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Roland Sands Design: Neues Phone Case im Bikerstil

Manchmal sind es einfach die kleinen Dinge, die einen bemerkenswerten Style definieren – also Leder-Accessoires, Schmuck oder ein anderes winziges Detail. Roland Sands Design weiß das natürlich und hat mal wieder mitgedacht, herausgekommen ist ein schnörkelloses und zweifellos zum Bikerstil passendes Phone Case.

Das RSD Element Case kommt in drei verschiedenen Farben: Black, Wood und Oxblood. Bei den letzten beiden Varianten ist das Außenprofil farblich abgesetzt und sorgt somit für einen schönen Kontrast. Die Rückseite des Case ziert das bekannte RSD Logo in der jeweiligen Farbe – wie gewohnt setzt die Marke also auf lässiges Understatement.

Bei den Materialen wurde genau wie den Motorrädern auf belastbare und robuste Rohstoffe gesetzt: Die Rückseite des Element Case besteht aus Hartholz, der Kantenschutz an den Ecken aus Aluminium. Designt ist die Handyhülle übrigens für das iPhone 5, beziehungsweise 5s.

Wer Interesse an dem schönen Accessoire hat, mailt uns bei Bad & Bold gerne: In diesem Fall ordern wir das Element Case direkt bei Roland Sands.

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Orlando Bloom stellt Biker-Doku in Spanien vor

Am Freitag feiert „The Greasy Hands Preachers“ Premiere auf dem San Sebastian Film Festival! Mit dabei ist auch Hollywoodstar Orlando Bloom, der dank seiner Leidenschaft für Motorräder seinen berühmten Namen unter das Underdog-Projekt gesetzt hat und nun auch in Spanien live vor Ort ist.

In „The Greasy Hands Preachers“ geht es um eine Reihe spannender Menschen aus der Biker-Szene, darunter Roland Sands, El Solitario, Shinya Kimura, Blitz und Deus ex Machina – sie alle haben der klassischen Businesswelt den Rücken gekehrt, um ihren Traum zu leben und sich ganz dem Motorrad zu widmen. Das Motto der Doku ist genauso schön wie einleuchtend: „Four wheels move the body, two wheels move the soul“.

Inhaltlich bricht „The Greasy Hands Preachers“ eine Lanze für das Handwerk und die tiefe Befriedigung, die Menschen empfinden können, wenn sie mit ihren eigenen Händen etwas schaffen. Auch die Bikerszene wird genauer beleuchtet – genau wie die Freude, auf dem Motorrad durch traumhafte Landschaften zu cruisen, die familiären Bindungen und Freundschaften sowie die Verbindung von Design und Funktion beim Customizing. Gedreht wurde übrigens auf Super 16mm Film in Kalifornien, Utah, Nevada, Frankreich, Schottland, Spanien und Indonesien.

Nicht zuletzt durch die Mithilfe von Orlando Bloom soll die Doku eines der meistbeachteten Projekte auf dem San Sebastian Film Festival werden. Besonders cool: Die Protagonisten werden am 26. September selbst vor Ort sein. Roland Sands, Fred Jourden und Hugo Jezegabel werden auf Blitz Motorrädern auf dem roten Teppich einfahren und El Solitario und Julian Heppekausen auf Bikes von Deus Ex Machina.

Finanziert wurde die Dokumentation übrigens auch über die Crowdsourcing Plattform Kickstarter, wo über 1.000 Fans dafür sorgten, dass dieser Film umgesetzt werden konnte.

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„The Greasy Hands Preachers“: Customizer zelebrieren die Liebe zu Motorrädern

„Four wheels move the body, two wheels move the soul“: So lautet das wunderschöne Motto der Indy-Doku „The Greasy Hands Preachers“. Dass Motorräder mehr als nur ein Fortbewegungsmittel sind, zeigen im Film bekannte Customizer wie Roland Sands, El Solitario, Shinya Kimura, Blitz und Deus ex Machina. Sie alle zelebrieren die Passion für das Handwerk, Qualität und Nachhaltigkeit.

Beim Dreh
Am Strand
Roland Sands
Triumph Bonneville
Nostalgie
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Keanu Reeves launched eigene Motorradmarke

So weit kann die Liebe für Motorräder gehen! Bei Keanu Reeves hat die Passion nun gar zu einer Unternehmensgründung geführt: Der Hollywoodstar besitzt jetzt seine eigene Motorradmarke mit dem Namen Arch Motorcycle Company.

Alles begann damit, dass der „Matrix“-Held für seine 2005 Dyna Wide Glide eine Sissybar bauen lassen wollte und den Customizer Gard Hollinger von LA County Choprods aufsuchte. Dessen Antwort, kurz und knapp: Sissybars baue er nicht. Was denn sonst, wollte Keanu Reeves wissen. Antwort: Motorräder.

Weiter ging das Gespräch: Ob Gard Hollinger für ihn ein Motorrad bauen könnte? Auch hier war sich der Customizer zunächst nicht ganz sicher, erzählt Reeves amüsiert und etwas peinlich berührt, so kam er sich mit einmal selbst wie in einem Interview vor. Denn Hollinger wollte erst ganz genau wissen, was sich der potenzielle Kunde überhaupt vorstellte. Zumindest scheint diese Anfangsbegegnung der Beziehung der beiden Männer nicht geschadet zu haben, den sie resultierte immerhin in die Gründung der Arch Motorcycle Company.

Das erste Modell der beiden Motorrad-Enthusiasten: die KRGT-1, die für einen Preis von 78.000 Dollar zu haben ist und aus 200 Orginalteilen aus der Arch-Werkstatt besteht. Die Wartezeit auf das einzigartige Bike liegt bei rund 90 Tagen.

Einen Eindruck vom Fahrvergnügen bekommt ihr übrigens hier:

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Keanu Reeves: So sieht sein selbstproduziertes Motorrad aus

Keanu Reeves ist nicht nur selbst seit Jahren begeisterter Biker – der Kinostar hat jetzt sogar seine eigene Motorradmarke mit dem Namen Arch Motorcycle Company. Dafür hat er sich mit Custombiker Gard Hollinger von LA County Choprods zusammengetan. Erstes Modell der Marke ist die KRGT-1, die für 78.000 Dollar zu haben ist

Keanu Reeves und Gard Hollinger
Die Arch KRGT-1
Die KRGT-1 in Mattschwarz
Die KRGT-1 in zwei verschiedenen Ausführungen
Arch Motorcycle Company
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Iron Heart: So cool kann eine Schlüsselkette sein

Bei einem stimmigen Biker-Outfit sind es nicht nur die „großen“ Teile wie Bikerjacke und Jeans, die zählen – vor allem kleine Details sind für einen wirklich coolen Look entscheidend. Armbanduhr, Gürtel und Schuhe können zum Beispiel in Kombination mit sehr schlichten Basics einen gewaltigen Unterschied machen. Für alle, die viel Wert auf Accessoires legen, hat Iron Heart etwas Besonderes im Programm: eine extrem hochwertige Schlüsselkette aus solidem Silber.

Gut sechs Zentimeter ist das Modell „IHSI-04“ von Iron Heart lang. Besondere Aufmerksamkeit verdient jedoch die sorgfältige Verarbeitung, die den Sinn der Bikermarke für Details zeigt: Die Kette hat die Optik einer Motorradkette und ist am Ende mit zwei ineinander verschlungenen Schlüsselringen versehen. Zur Befestigung am Gürtel dient nicht etwa ein herkömmlicher Karabiner, sondern ein solider Haken mit einer kleinen Öffnung, den der Iron Heart-Schriftzug ziert.

Den Preis rechtfertigt nicht nur das tolle Design, sondern vor allem auch das hochwertige Material: Echtes 0.925 Silber sorgt für Haltbarkeit und Belastbarkeit im Alltag. Unser Tipp: Wer bislang noch keine Schlüsselkette besitzt, seine Haustürschlüssel jedoch gerne griffbereit hat, freut sich vielleicht über das formschöne Accessoire als Geschenk!

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Coole Kunst: Vintage-Bikes aus alten Uhrenteilen

Apehanger, Chrom, runder Retro-Scheinwerfer, breite Reifen – alles Merkmale eines schönen Vintage-Motorrads. Genau diese Features lässt ein Hobby-Künstler jetzt auch in seine Mini-Motorradmodelle einfließen. Der Unterschied zu echten Maschinen, abgesehen von der Größe: Sie sind aus alten Uhrenteilen gefertigt.

Auf dem Online-Portal deviantART veröffentlichte der User Randomasusual erstmals Fotos seiner ungewöhnlichen Kunst und hat seit Anfang September auch eine eigene Homepage sowie eine Facebook-Seite. Das Prinzip ist einfach: Für sein Handwerk nimmt der Künstler alte Armbanduhren auseinander und verbaut die einzelnen Teile auf unfassbar detailgenaue Weise zu kleinen Motorrädern, aber auch Gitarren und sogar Insekten.

Besonders die Vintage-Bikes von Randomasusual beeindrucken durch ihre Liebe zum Detail: Der Sitz ist aus dem Metallarmband gefertigt, der Motor aus Lünette und Uhrwerk und selbst ein gläsernes Windschild aus einem rechteckigen Uhrenglas ist vorhanden. Der Scheinwerfer hingegen verdankt seine Existenz einer kleinen, runden Retro-Uhr. Kein Zweifel: In diese liebevollen Mini-Modelle ist sehr viel Zeit und akribische Suche nach schönen, alten Uhren und -teilen gewandert.

Für die Musiker unter euch: Auch die faszinierenden Gitarren-Modelle sind unbedingt einen genauen Blick wert.

Eindrücke der Kunst von Randomasusual findet ihr hier

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Mark Wahlberg mit Custom-Indian Scout am Set für „Ted 2“

Über die Vorliebe von Mark Wahlberg für Indian Scout haben wir bereits berichtet – nun postete der Film-Hüne auf Twitter ein neues Bild, das seine Leidenschaft für die amerikanischen Cruiser unterlegt.

Wie es scheint, hat der 43-Jährige ein extravagant lackiertes Custom-Modell der Scout geschenkt bekommen. Dies trifft möglicherweise aber auch nur auf seinen Filmcharakter John Bennett zu, denn Mark Wahlberg ist aktuell schwer mit den Dreharbeiten für „Ted 2“ in seiner Heimatstadt Boston beschäftigt.

Die Indian Scout selbst ist dunkelrot lackiert, auf der Verkleidung prangt das Comiclogo von Flash Gordon – außerdem ist sie mit einer riesigen gelben Schleife geschmückt. Mark Wahlberg sitzt in schicker schwarzer Hose und eleganten Schuhen auf dem Sitz, dazu präsentiert er in einem weißen Unterhemd seinen beeindruckenden Bizeps. Ein recht kurioser Anblick.

Was dahintersteckt: Schon im Vorgänger „Ted“ hatte Sam Jones, der Darsteller des Flash Gordon aus dem 80er-Jahre-Film, einen lustigen Cameo-Auftritt. Immerhin ist die Comicverfilmung der liebste Film von Wahlbergs Figur John Bennett. In „Ted 2“ soll dieser nun offenbar endlich unter die Haube kommen, dies deutet auch die Kirche im Hintergrund des Twitter-Fotos an sowie die unterhalb der Gürtellinie schicke Kleidung des Schauspielers.

Ist die Flash Gordon-Indian Scout also ein ziemlich cooles Hochzeitsgeschenk? Mark Wahlberg wird es sicher freuen. Immerhin ließ er sich bereits Anfang August einen Besuch bei der Sturgis Motorcycle Rally nicht entgehen, wo die neue Scout 2015 vorgestellt wurde.

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Twisted Iron: Bikerfeeling im englischen Buckinghamshire

Ihr könnt euch richtig für Custombikes begeistern und legt auch gerne selbst mal Hand an? Dann sind vielleicht die britischen Customizer von Twisted Iron das Richtige für euch. Am 19. und 20. September veranstaltet die Garage das sogenannte Happening: ein intimes Get-Together für Custombike-Enthusiasten mit Party und Bike-Show.

Die Plätze beim Happening von Twisted Iron sind allerdings knapp und auf 500 begrenzt – bei Interesse könnt ihr euch hier online anmelden, auch über die Facebook-Seite ist das möglich. Das Event findet im The Black Horse in Great Missenden an der Aylesbury Road statt – das liegt etwa 50 Kilometer nordwestlich von London, unweit der kleinen Stadt Aylesbury.

Das Schöne an dem Event: Es geht viel um Motorräder, extravagante Ideen, tolle Motor-Lösungen und detailreiche Lackierungen. Wenn ihr selbst euer Custombike vorstellen oder gerne was dazulernen möchtet, seid ihr hier an der richtigen Adresse. Neben dem fachlichen Austausch soll aber natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen: Für Live-Musik, Tanzen und Djs ist selbstverständlich gesorgt. Auch Camping vor Ort ist kein Problem.

Ein weiterer Pluspunkt: Alle Erlöse des Happenings von Twisted Iron kommen dem Thames Valley & Chiltern Air Ambulance Trust zugute, einer Charity-Organisation für den örtlichen Krankentransport.