Rückblick auf Thunder in the Rockies: Wall of Death ist der Publikumsmagnet

Auch in den USA haben Biker-Festivals Hochkonjunktur! Ein Highlight wollen wir euch nicht vorenthalten: Das epische Thunder in the Rockies. Zum zehnten Mal fand das von Harley-Davidson gesponserte Vier-Tages-Event jetzt bereits statt – passenderweise am verlängerten Wochenende rund um den Labor Day vom 29. August bis 1. September.

Mehr als 45.000 Biker strömten zu Thunder in the Rockies in den US-Bundesstaat Colorado, genauer in ein Örtchen mit dem malerischen Namen Loveland. Ein Highlight für die motorradbegeisterten Besucher: die Stuntshow an der legendären Wall of Death.

Dabei spricht Thunder in the Rockies nicht nur Hardcore-Biker, sondern vor allem die ganze Familie an – eigentlich typisch für die USA. Im Programm waren daher nicht nur Heavy Metal-Livemusik von Bret Michaels und ein Hooters Bikini Contest, sondern vor allem auch Tagesausflüge in die traumhafte Landschaft der Rocky Mountains und spektakuläre Bike- und Stuntshows.

An der Wall of Death zeigte Stuntbiker Rhett „Rotten“ Giordano sein Können aus 15 Jahren Erfahrung im Business – und zwar auf einer 1957 Harley Hummer und einer Vintage 1927 Indian Scout. Die Show des Profis ist ohne Zweifel spektakulär: Bis zu mehrere Meter hoch fährt Rhett Rotten in horizontaler Position entlang des vertikalen Rundparcours, jeder Fehler kann tödlich enden.

Ohne Zweifel, auch für Lovelands Thunder Mountain Harley-Davidson Store war der Auftritt des Bikers ein Glücksfall – genau wie die gesamte Veranstaltung, die als größte Attraktion des Jahres für die gesamte Region gilt.